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Aktuelles

Frankfurter Interview

Frankfurter Interview zum Thema "Immobilien aus Erbschaft verkaufen in Frankfurt"
Hier gelangen Sie zum Frankfurter Interview zum Thema "Immobilien aus Erbschaft verkaufen in Frankfurt".

Klein aber fein!
So sieht unser neuer Büroraum aus.
Herzlich Willkommen im Grünen!


Liebe Freunde, liebe Kunden, liebe Geschäftspartner,

durch den Umzug in die Dortelweiler Straße 120A gab es viele Veränderungen, räumliche wie strukturelle. Eingebettet in viel Grün und umrahmt von Kleingärten, fühlen wir uns sehr wohl.

Vielen Dank an alle Käufer, Verkäufer und Vermieter die wir auch im letzten Jahr wieder unterstützen durften.

Gerne bedanken wir uns auch bei den Referenten Herrn Peter Geißler und Herrn Ernst Pichl, die uns, im Rahmen der vorerst letzten jährlichen Infoveranstaltungen in unserem alten Ladenbüro, wieder mit wertvollen Informationen versorgten.
Große Veranstaltungen wie diese oder unseren alljährlichen Glühweinumtrunk, wird es vorerst leider nicht geben. Dafür sind die neuen Räumlichkeiten zur Zeit nicht geeignet.

Dennoch freuen wir uns selbstverständlich, Sie auch im neuen Jahr mit frischem Wind und mit all unsern vielseitigen Dienstleistungen versorgen zu dürfen.

Mit herzlichen Grüßen,
Ihre Petra Krauß

Umzug

Liebe Kunden,

bedingt durch einen Todesfall in meiner Familie Anfang des Jahres, habe ich mich entschlossen meine Geschäftsräume zu verlagern.

Ab dem 16.07.2015 bleibt mein Ladenlokal in der Nordendstr. 45 geschlossen. Ab dem 17.07.2015 finden Sie mich in meinem neuen Büro, in der Dortelweilerstr. 120a in 60389 Frankfurt.
Von hier aus stehe ich Ihnen gerne auch weiterhin mit meinen Dienstleistungen: Verkauf, Vermietung, Beratung und die Erstellung von Wertgutachten wie gewohnt zur Verfügung.

Ich freue mich auf Ihren Anruf und bitte um vorherige telefonische Terminvereinbarung unter der bekannten Tel.-Nr. 069/591469.

Bis dahin verbleibe ich mit freundlichen Grüßen,
Petra Krauß
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Bestellerprinzip

Liebe Eigentümer, liebe Vermieter,

seit 01. Juni 2015 gilt das sogenannte  „Bestellerprinzip“,
weshalb wir in der täglichen Praxis Mietangebote nur noch
mit einer von Ihnen zu übernehmenden Courtage
(2,38 Nettomonatsmieten inkl. gesetzlicher MwSt.) anbieten können!

Selbstverständlich sind diese Kosten für Sie steuerlich absetzbar.

Gerne sind wir auch in Zukunft weiterhin Ihr verlässlicher Partner für die Vermietung Ihrer Immobilie.  Derzeit gibt es bereits einige vermeintlich günstigere Angebote auf dem Markt, welche wir als professioneller Dienstleister jedoch nicht anbieten können ohne unserem stets hohen Serviceanspruch gerecht zu werden!

Ein Auszug unseres Leistungsangebotes:

- Aufnahme des Objektes / Handlungsempfehlungen bzgl.
  notwendiger Renovierungsmaßnahmen des Vormieters
  bzw. Sanierungsmaßnahmen des Eigentümers
- Abstimmung mit dem Vormieter z.B. für Fototermin und Besichtigungen
- Marktgerechte Mietpreisanalyse (z.B. Mietpreisbremse)
- Erstellung eines hochwertigen und aussagekräftigen Exposés
- Marketing-Mix bestehend aus Schaufensterwerbung,
 Homepage & div. Immobilienportale
- Einzelbesichtigungen
  (für ein detailliertes Interessentenprofil mit Hintergrundinformationen)
- Führen der Verhandlungsgespräche
- Vorauswahl und Bonitätsprüfung via Creditreform
- Wohnungsabnahme vom Vormieter inkl. Übergabeprotokoll mit Fotos
- Wohnungsübergabe an Nachmieter inkl. Übergabeprotokoll mit Fotos
- Aufbereitung der Vertragsunterlagen bzw. Erstellung des Mietvertrages
- Mietvertragsunterzeichnung in unserem Büro
- Vermittlung von Handwerken, Reinigungsdiensten, Entrümpelungen,
  Architekten etc.
- regelmäßige Berichterstattung über die Aktivitäten

Sie vermissen ein besonderes Leistungsmerkmal? Kein Problem!
Sprechen Sie uns an und wir erarbeiten ein individuelles Konzept zur Vermarktung Ihrer Immobilie!

Ihr Team von Krauß Immobilien
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Energiesparende Beleuchtung

Vielen Dank an Daniela Schär von www.lightingdeluxe.de für diesen interessanten Beitrag zum Thema "energiesparende Beleuchtung"!

Tipps für die Lichtplanung in Wohnräumen:

Energiesparen ist eines der wichtigsten Themen für Immobilienbesitzer. Von der energetischen Sanierung über verbrauchsarme Elektrogeräte bis hin zur Beleuchtung reichen die vielfältigen Möglichkeiten, um für den Umweltschutz und der Schonung des eigenen Geldbeutels aktiv zu werden.

Gerade in Sachen Beleuchtung reichen die Maßnahmen allerdings viel weiter, als nur energieeffiziente Leuchtmittel einzusetzen. Denn es kommt auch auf eine vorausschauende Lichtplanung an. Diese richtet sich nämlich in erster Linie nach der Nutzung der einzelnen Räume bzw. Raumzonen und berücksichtigt auch Faktoren wie die Einrichtung, Wandgestaltung und den Tageslichteinfall.

Für eine sehr gute Lichtqualität – Die Allgemeinbeleuchtung

Um das Energiesparpotential im Bereich der Beleuchtung voll auszuschöpfen, sind also flexible Beleuchtungslösungen gefragt. Daher sollte jeder Raum über mindestens zwei, drei verschiedene Lichtquellen verfügen. Für ein gleichmäßiges Helligkeitsniveau im gesamten Raum ist die Allgemeinbeleuchtung zuständig, die etwa durch Deckenleuchten, Pendelleuchten, breit strahlenden Einbauleuchten oder Schienensysteme mit mehreren flexiblen Strahlern bereitgestellt wird.

In Hinblick auf die Lichtqualität und den Sehkomfort hat sich bei der Grundbeleuchtung eine Kombination aus direkten und indirekten Lichtanteilen als vorteilhaft erwiesen. Dies wird von Leuchtenmodellen realisiert, die einen Teil ihres Lichts direkt nach unten strahlen und einen anderen als Streulicht über einen lichtdurchlässigen Schirm abgeben. Auch wenn direktes Licht teilweise auf Wände und Decke trifft, entsteht eine sanfte Indirektbeleuchtung, die für weichere Schattenwürfe sorgt und so das räumliche Sehen erleichtert. Nicht zuletzt schafft indirektes Licht auch ein behagliches Wohngefühl, da es von den meisten als sehr angenehm empfunden wird.

Für ein helles, schattenfreies Licht zum Arbeiten – Die Platzbeleuchtung

Zusätzlich zur Allgemeinbeleuchtung sollten mehrere Platzleuchten zur Verfügung stehen, die je nach Bedarf einzelne Raumzonen mit direktem Licht versorgen. Einige Beispiele sind etwa die Stehleuchte neben dem Sofa im Wohnzimmer, die Schrankunterbauleuchte über der Arbeitsplatte in der Küche, die klassische Schreibtischleuchte im Arbeitszimmer oder die Nachttischleuchte im Schlafzimmer. Gerade im Wohn-, Schlaf- und Kinderzimmer kann es sinnvoll sein, für eine solche zonale Beleuchtung dimmbare Leuchten mit direkten und indirekten Lichtanteilen zu wählen. Denn sie spenden nicht nur helles, schattenfreies Licht für die jeweilige Sehaufgabe, sondern erhellen auch die Umgebung mit einem diffusen Licht. Das reicht für einen angenehmen Sehkomfort oft schon aus, so dass die Allgemeinbeleuchtung ausbleiben kann.

Für eine flexible Beleuchtung ist es also ratsam, stets mehrere Lichtquellen in einem Raum zu haben. Fragen Sie sich am besten, welchen Tätigkeiten Sie vorwiegend in den einzelnen Räumen nachgehen und welches Licht Sie hierfür benötigen. Erst dann sollte die Wahl der Leuchten erfolgen, da ihre Bauweise und ihr Design die von ihr ausgehende Lichtqualität entscheidend mitbestimmen. Mehr Flexibilität in Hinblick auf die Lichtgestaltung bringen dimmbare Leuchten sowie solche mit schwenkbaren Leuchtenkopf und beweglicher Struktur mit.

Energiesparende Leuchtmittel

Retrofit-LED-Lampen belegen hier den ersten Platz. Denn anders als Altgebrauchsglühlampen verwandeln sie 90 Prozent des eingesetzten Stroms in Licht. Von Warmweiß bis Tageslichtweiß sind sie in allen Lichtfarben erhältlich und können wegen ihrer geringen Wärmestrahlung nahezu für jeden Beleuchtungszweck eingesetzt werden, wie z.B. für die Innenbeleuchtung von Vitrinen und anderen Holzmöbeln. Speziell ausgewiesene Modelle sind obendrein problemlos dimmbar.

Energiesparlampen, Leuchtstofflampen mit einem Durchmesser von 17 Millimetern und einem elektrischem Vorschaltgerät sowie Niedervolt-Halogenlampen mit IRC-Beschichtung gelten ebenfalls als effiziente Leuchtmittel. Niedervolt-Halogenlampen belegen hier zwar den letzten Platz, doch weisen sie von allen Leuchtmitteln die beste Lichtqualität auf. Sie sind daher ideal für die Akzentbeleuchtung, die meist nur für einige wenige Stunden und auf Wunsch eingeschaltet wird.

Energiesparlampen sind heutzutage ebenfalls in allen Lichtfarben erhältlich, auch dimmbare und schaltfeste Modelle stehen zur Auswahl. Dennoch bleibt ihr Manko bestehen, dass sie beim Einschalten erst eine kurze Aufwärmphase benötigen, bevor sie in voller Leuchtkraft strahlen. Auch in puncto Farbwiedergabe-Eigenschaften erzielen sie schlechtere Werte als andere Lampenarten, d.h., Energiesparlampen geben Objektfarben, insbesondere Rottöne, verfremdet wieder. Aus diesen Gründen sind sie etwa als indirekte Lichtquelle sowie für die Wohn- und Schlafzimmerbeleuchtung geeignet, nicht jedoch für Treppenhaus, Flur, Küche und Bad.

Leuchtstofflampen schließlich werden mit unterschiedlichen Durchmessern in Stab- und Ringform angeboten und kommen gern in der Küche, im Arbeitszimmer sowie in Werk- und Hobbyräumen zum Einsatz, also überall da, wo sehr helles Licht mit sehr guten Farbwiedergabe-Eigenschaften gefragt ist.
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"Rund um Ihre Immobilie" 2015

Liebe Freunde, liebe Kunden, liebe Geschäftspartner,

auch in diesem Jahr hatten wir Sie zu unseren Inforveranstaltungen eingeladen und möchten uns an dieser Stelle für die große Resonanz und das positive Feedback herzlich bedanken.

Ebenfalls danken wir den diesjährigen Referenten, Rechtsanwalt Peter Geißler sowie Ernst Pichl & Dirk Fischer von der Köster Bauchemie AG.

Gerne senden wir Ihnen das Skript der Themen "Mietpreisbremse" und "Schimmelsanierung & Horizontalsperren" per Mail oder Post!

Rufen Sie uns an unter 069 / 59 14 69!

Ihr Team von Krauß Immobilien
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Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien frohe Ostern!

 

 

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Auszeichnung im FOKUS-SPEZIAL Immobilien

Im dritten Jahr in Folge konnten wir mit unserem Service & Qualität überzeugen!
Krauß Immobilien zählt erneut zu Deutschlands besten Immobilienmaklern!

Dies belegt das Ergebnis der aktuellen Maklerliste 2015 aus Focus-Spezial Immobilien.
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Die Vorbereitung – Planung ist alles

Einige Wochen oder gar Monate vor dem geplanten Umzug hat man meist das Gefühl, es bleibt noch viel Zeit, um alles zu planen und zu organisieren – doch schnell sind die letzten Wochen vor dem großen Tag angebrochen.
Eine vorausschauende Planung erspart viel Stress und gibt Ihnen mehr Zeit sich auf den schönen Teil, nämlich die Wohnungseinrichtung, zu konzentrieren.  

Zu diesem Zeitpunkt ist es außerdem ratsam, sich das unliebsame Entrümpeln auf die Agenda zu setzen. Was nicht mehr gebraucht wird, sollte auch nicht den Weg ins neue Zuhause finden.
Zur perfekten Organisation gehört auch, dass Sie sich rechtzeitig Gedanken machen, wie Ihre neue Wohnung eingerichtet werden soll, ob alte Möbel einen neuen Platz finden sollen oder neue Möbel gekauft werden müssen.
Hier ist es ratsam, einen Möbelplan anhand des Grundrisses zu erstellen, um festzulegen, wo genau die Möbelstücke platziert werden sollen. Das erspart Ihnen am Tag des Umzugs böse Überraschungen und alle Umzugshelfer können zügig arbeiten.

To Do List für die Wochen vor Ihrem Umzug:
- Zeitlichen Rahmen des Umzugs festlegen
- Keller und Schränke entrümpeln
- Zählerstände ablesen
- Strom, Gas und Wasser kündigen
- Internet- Telefon- und Fernseh-Verträge kündigen, sowie neue Verträge abschließen
- Spedition engagieren und/oder Angebote für Transporter einholen und buchen
- Freunde, Familie und ggf. weitere Umzugshelfer für den Umzugstag organisieren
- Werkzeugkasten auf Vollständigkeit überprüfen
- Umzugskartons, Abdeckplane, Klebeband, Müllbeutel, Reinigungsmittel, Möbel-Schutzfolie und Tragegurte kaufen
- Möglichkeit einen Parkplatz zu mieten prüfen oder ggf. Halteverbotsschilder beantragen

Zu guter Letzt geht es daran die Umzugskartons zu packen. Achten Sie hier darauf die Kisten möglichst genau und von allen Seiten zu beschriften. So können Ihre Umzugshelfer alles bereits in das passende Zimmer einordnen – das spart Arbeit und Zeit.

Praktische Packtipps für den bevorstehenden Umzug

Bücher: Packen Sie nicht zu viele Bücher in einen Karton. Sie mögen beim Packen leicht wirken und die Kiste mag nicht ganz voll sein – im Treppenhaus können Sie sich aber zur schweren Last entwickeln. Nutzen Sie spezielle Bücherkisten und heben Sie die Kiste beim Packen mehrfach an, um das Gewicht zu testen.
Zerbrechliches: Gegenstände wie Vasen, Wohn-Accessoires aus Glas und weitere zerbrechliche Gegenstände sollten gut in Packpapier oder schützende Folie eingewickelt werden. Beim Stapeln im Karton muss auf genügend Polster zwischen den einzelnen Gegenständen geachtet werden. Sollten Sie beim leichten Schütteln des Kartons ein Klirren hören, überprüfen Sie erneut ob alles gut verpackt ist.

Elektrogeräte: Im Haushalt sammeln sich viele elektrische Geräte wie Kaffeemaschine, Laptop, TV-Gerät und Musikanlage an. Für einen Umzug ist es vorteilhaft die Originalverpackungen aufzubewahren, um einen reibungslosen Transport zu gewährleisten. Hat man die Verpackung bereits entsorgt, sollte alles gut mit Luftpolsterfolie verpackt und in Hohlräumen platziert werden.

Möbel: Muss man Möbelstücke für den Transport auseinander bauen, ist es sehr praktisch für den erneuten Aufbau eine beschriftete Tüte mit allen Schrauben, Scharnieren und Kleinteilen anzulegen und diese mit Klebeband am Möbelstück zu befestigen, um sie beim Aufbau direkt an Ort und Stelle zu haben.


Am Tag des Umzugs – Koordination und Organisation

Um den Umzugstag problemlos über die Bühne zu bringen, macht es Sinn den Transporter bereits am Vorabend abzuholen und mit dem Beladen zu beginnen. Packen Sie Wertgegenstände und wichtige persönliche Unterlagen, wie beispielsweise den Reisepass, in eine Tasche und transportieren Sie sie nicht im Laderaum des Transporters oder mit dem Umzugsunternehmen. Haben Sie bereits alle Kisten gepackt und beschriftet, erleichtert das die Arbeit am Umzugstag enorm.  

Beim Beladen des Transporters sollte darauf geachtet werden, dass schwere Gegenstände unten verstaut werden und Leichtes darauf platziert wird – so geht hoffentlich nichts zu Bruch. Zudem sollten zuerst Kisten und Kartons verstaut werden. Möbel sollten zuletzt den Weg auf die Ladefläche finden, da diese in der Regel als erstes in der neuen Wohnung aufgebaut werden. Tische sollten darüber hinaus mit der Tischfläche nach unten transportiert werden, um den Hohlraum mit Kisten zu füllen.

Spätestens bei der Ankunft sollten Sie vom Leerzustand der Wohnung Fotos machen und etwaige Mängel dokumentieren. Hängen Sie dann den Möbelstellplan auf, um die Koordination zu vereinfachen.

Einrichten und Wohlfühlen – Wohnen im neuen Zuhause

Wenn der Umzug endlich geschafft ist, geht es daran Ihr neues Heim wohnlich und individuell zu gestalten. Lassen Sie sich bei Westwing von spannenden Wohntrends inspirieren - www.westwing.de/einrichtungsideen - vielleicht finden Sie schon im nächsten Themen-Sale etwas Passendes für Ihre neue Wohnung!
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Pressemitteilung

Mietrecht
- Anbringung von Rauchwarnmeldern in der Mietwohnung – neues Urteil

Zur Anbringung und Unterhaltung von Rauchwarnmeldern gibt es immer wieder Missverständnisse. Gerichtsentscheidungen gibt es nur wenige. Mit Mieterpflichten hatte sich dabei das LG Halle im Jahr 2014 zu befassen. Es hat folgendes entschieden:

Die Anbringung von Rauchwarnmeldern in der Mietwohnung ist nicht als Modernisierung anzusehen und muss wegen der Geringfügigkeit des Eingriffs vom Vermieter nicht formell angekündigt werden.

Der Mieter hat die Anbringung von Rauchmeldern auch zu dulden. Nach Auffassung des LG Halle sind keine wirtschaftlichen oder persönlichen Härtegründe ersichtlich, die gegen die Installation der Rauchmelder sprechen könnten, wenn die Anlage vom Vermieter bezahlt und gewartet wird und lediglich eine Umlage auf die Betriebskosten erfolgen soll.

Im vorliegenden Fall ging es darum, dass der Mieter bereits eigenmächtig geraume Zeit vor der baulichen Anbringungspflicht Rauchmelder in seiner Wohnung installiert hatte, die nicht vorher vom Vermieter geprüft und genehmigt wurden. Den Einbau seitens des Vermieters lehnte er ab. Das Gericht entschied jedoch zugunsten des Vermieters und begründete die Entscheidung wie folgt:

Bei der Anbringung von Rauchmeldern handelt es sich um duldungspflichtige Maßnahmen, die den Sicherheitsstandard dauerhaft für alle Bewohner gleichermaßen erhöhen. Entgegen der Ansicht des Mieters handelt es sich aufgrund des geringen Installationsaufwands um Bagatellmaßnahmen, die daher keiner Modernisierungsankündigung bedürfen. Darüber hinaus bestehen zugleich Schutzpflichten auch gegenüber anderen Mietern, die durch den kontrollierten und gewährleisteten ordnungsgemäßen Einbau durch Fachfirmen von geprüften einheitlichen Rauchmeldegeräten zu schützen sind.

Die nicht neuwertigen Rauchmelder unterlagen bisher nur der Auswahl und der willkürlichen Wartung der Mieter ohne Prüfung durch den Vermieter. Daher kann der Mieter nicht einwenden, dass ein Sicherheitszuwachs durch sie bereits hinreichend wirksam erfolgt ist. Er kann sich auch nicht auf wirtschaftliche oder persönliche Härtegründe berufen, da lediglich eine geringfügige Umlage auf die Betriebskosten erfolgen soll. Der wirtschaftliche Härtegrund entfällt, da aus der Anbringung der Rauchmelder keine Mieterhöhung resultiert. Ein persönlicher Härtegrund ist auch nicht zu erkennen, da der Vermieter ausdrücklich individuelle Einbautermine ermöglicht hat.

Eine behauptete unzumutbare Härte bei der Installation der Rauchwarnmelder konnte das Gericht ebenso wenig erkennen, da der Zeitaufwand für die Anbringung der Geräte nur ca. 15 Minuten betrug unter Einsatz von lediglich leichter Klebe- und Bohrtechnik.

(LG Halle, Urteil vom 30.06.2014, AZ: 3 S 11/14)

Quelle: IVD-Mitte e.V.
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Alles Gute für 2015!

Liebe Kunden, Kollegen & Freunde unseres Hauses,

wir bedanken uns für Ihre Treue im vergangenen Jahr und wünschen Ihnen ein erfolgreiches, gesundes & glückliches Jahr 2015!

Ihr Team von Krauß Immobilien
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Frohe Weihnachten!

Liebe Freunde unseres Hauses,
 
wir wünschen Ihnen und Ihren Familien frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr! Verbringen Sie ein paar erholsame Feiertage & besinnliche Stunden im Kreise Ihrer Liebsten!
 
Wir freuen uns darauf, auch 2015 mit Ihnen in Kontakt zu bleiben!
 
Ihr Team von Krauß Immobilien
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Immer wieder erreichen uns Bewertungen und Rückmeldungen unserer Kunden über viele verschiedene Kanäle! Diesmal über den BranchenKompass, vielen Dank!
Informationsblatt des IVD zur Neuerung des Widerrufsrecht bei Fernabsatzverträgen!
  • Informationsblatt Widerrufsrecht IVD.pdfDa es aufgrund der Neuerungen seit dem 13.06.2014 immer wieder zu Verunsicherungen kommt, möchten wir Ihnen gerne dieses gut formulierte Informationsblatt zur Verfügung stellen! Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung!
Journal Frankfurt empfiehlt Krauß Immobilien

Wir gehören zu den 300 besten Geschäften, die im Sonderheft "WOHNEN IN FRANKFURT" vom Journal Frankfurt empfohlen werden.

Vielen Dank!

Kostenlose Downloads der Skripte unserer diesjährigen Infoveranstaltung "Rund um Ihre Immobilie!
FOCUS-SPEZIAL Immobilien

Krauß Immobilien zählt zu Deutschlands besten Immobilienmaklern!

Dies belegt das Ergebnis der aktuellen Maklerliste 2014 aus Focus-Spezial Immobilien.

Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung und danken dem Magazin Focus herzlich dafür! 

Gesetzliches Widerrufsrecht

Mit der Novellierung des Verbraucherrechts im Juni dieses Jahres sind auch Maklerunternehmen verpflichtet, Kunden über ihre gesetzlichen Widerrufsrechte zu informieren. Damit stärkt der Gesetzgeber die Rechte der Verbraucher. Wir stellen uns diesem Prozess, um Sie als Kunden bestmöglich zu informieren. Der Nachweis, dass der Kunde über sein Widerrufsrecht informiert wurde, obliegt dabei den Unternehmen. Wir sind bemüht diesen Prozess für Sie als Kunden so komfortabel und transparent wie möglich zu gestalten. Sie sehen, dass wir unsere Kunden nicht mit zusätzlichen Modalitäten ärgern möchten, sondern aktiv informieren.

Diese Neuregelung ist auf die EU-Verbraucherrechterichtlinie (Richtlinie 2011/83/EU) zurückzuführen, welche bereits im November 2011 verkündet wurde. Die Umsetzung der Richtlinie in das deutsche Recht erfolgt mit dem Gesetz zur Umsetzung der Verbraucherrechterichtlinie und zur Änderung des Gesetzes zur Regelung der Wohnungsvermittlung. Der Deutsche Bundestag hat das Gesetz am 14. Juni 2013 verabschiedet; der Bundesrat hat keine Einwände gegen den Gesetzesbeschluss erhoben. Das Gesetz wurde am 27. September 2013 im Bundesgesetzblatt verkündet. Die neuen Vorschriften treten am 13. Juni 2014 in Kraft.
 
Unerheblich ob Sie die Information nun im Internet anfordern oder persönlich bei uns abholen, wir hoffen, dass Sie mit unseren Angeboten Ihren Immobilienträumen ein Stück näher kommen.
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Von Verkäufern, Vermietern & Interessenten besonders empfohlen
Vortragsreihe "Rund um Ihre Immobilie" 2014

Im März und April 2014 veranstaltet Krauß Immobilien wie jedes Jahr eine Vortragsreihe zu spannenden Themen "Rund um die Immobilie"!
 
25.03.2014  Immobilien richtig vererben
                       – Dr. Kirsten Reich

01.04.2014  Vorzüge und Durchführung der Aufteilung                                          
                       vom MFH in Eigentumswohnungen – Architektin Petra Kohl

08.04.2014  Was Eigentümer über die neue ENEV 2014
                       wissen müssen – Dipl.-Ing. Ulrike Krabus
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Das Team von Krauß Immobilien wünscht Ihnen ein spannendes und erfolgreiches 2014!

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Weihnachtsgrüße

Liebe Kunden & Freunde unseres Hauses,

wir wünschen Ihnen und Ihren Familien frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr! Genießen Sie die kommenden Feiertage um ein paar besinnliche Stunden im Kreise Ihrer Lieben zu verbringen.

Wir freuen uns darauf, auch 2014 mit Ihnen in Kontakt zu bleiben!

Ihr Team von Krauß Immoblien
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Auszug aus der Sueddeutschen Zeitung vom 19.12.2013
Pressemitteilung des IVD-Mitte

Ärger mit dem Weihnachtskranz an der Wohnungstür!

Während die eigenen vier Wände jeder grundsätzlich so einrichten, schmücken und dekorieren darf, wie es ihm gefällt, beschäftigen Dekorationen im Treppenhaus immer wieder die Gerichte.

Ist ein bunter Adventskranz an der äußeren Wohnungstür angebracht, wertet das Landgericht Düsseldorf diesen Schmuck als Ausdruck eines Brauchtums, der von den Nachbarn toleriert werden muss (AZ: 25 T 500/89). Duftkerzen im Treppenhaus hingegen werden als bestimmungswidrige Nutzung des Gemeinschaftseigentums eingestuft und bedeuten eine erhebliche Beeinträchtigung der übrigen Wohnungseigentümer (OLG Düsseldorf, AZ: 3 WX 98/03).

Auch Mieter dürfen ihren Balkon nach ihrem Geschmack gestalten, solange eine ortsübliche Weihnachtsbeleuchtung verwendet wird. „Sobald jedoch die Nutzung nachbarlicher Schlafzimmer von der Helligkeit beeinträchtigt wird, kann gegebenenfalls Unterlassung gefordert werden“, meint Rechtsanwalt Johannes Engel, Syndikus des Immobilienverbandes IVD Mitte in Frankfurt.

Dekorationen an Hausfassaden, wie etwa kletternde Nikoläuse, setzen das Einverständnis des Vermieters voraus, besonders wenn Halterungen an der Außenwand angebracht werden müssen. Um eine Gefährdung von Passanten zu verhindern, ist zudem sicherzustellen, dass auch bei Unwetterlagen die Weihnachtssymbole fest montiert sind.

Quelle: IVD-Mitte
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ImmobilienScout24 - Halbjahresreport 01/2013

ImmobilienScout24 bestätigt uns eine überdurchschnittliche Vermarktung
von Immobilien im 1. Halbjahr 2013!
Profitieren auch Sie davon und vertrauen Sie uns Ihre Immobilie an!
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Immobilien-Report Hessen-Thüringen 11/2013

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PRESSEMITTEILUNG

Mai 2013

Krauß Immobilien zählt zu den besten Immobilienmaklern Deutschlands!

Internet-Nutzer und Immobilienmakler haben die Top- 1.000 der Branche gewählt

Krauß Immobilien gehört zu den 1.000 besten Immobilienmaklern in Deutschland. Dies ermittelte das Nachrichtenmagazin FOCUS in Zusammenarbeit mit ImmobilienScout24, dem größten deutschen Internet-Marktplatz für Immobilien.
Lediglich Immobilienvermittler, die von mehr  als  500.000 ImmobilienScout24-Nutzern als „gut“, „sehr gut“ oder „top“ bewertet wurden, kamen in die engere Auswahl. Befragt wurden zudem mehr als 5.000 Makler, die ein Qualitätsurteil über Mitbewerber abgeben konnten.
Erstmals in Deutschland wurden Immobilienmakler einem solchen Qualitäts-Check unterzogen.

Das Sonderheft FOCUS-SPEZIAL Immobilien bietet Orientierung und Hilfestellung bei der Suche nach dem richtigen Objekt. Detaillierte Karten veranschaulichen die Vorteile von Wohnlagen in Metropolen und Landregionen. Stadtteil-Analysen zeigen, welche Viertel überteuert sind und wo sich der Kauf  lohnt.
Eine umfangreiche Tabelle vergleicht die Preise für Wohnungen, Reihen- und Einfamilienhäuser in 100 Städten. Zudem informiert FOCUS-SPEZIAL über Finanzierungsmöglichkeiten von Wohneigentum und klärt über mögliche Fehler beim Hauskauf auf.
„Das FOCUS-SPEZIAL Immobilien informiert Käufer und Mieter umfassend über die Entwicklung der Kauf- und Mietpreise von Wohnimmobilien in Deutschland und nennt erstmals auch gleich den richtigen Ansprechpartner vor Ort. Die Liste der 1000 Top-Immobilienmakler 2013 gibt eine Orientierungshilfe in einem bislang unübersichtlichen Markt“, so FOCUS-Chefredakteur Jörg Quoos.

Das FOCUS-SPEZIAL Immobilien ist seit dem 14.Mai 2013 im Zeitschriftenhandel erhältlich und kostet 6,90 Euro.
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Vortragsreihe "Rund um die Immobilie!" 2013

Im April und Mai 2013 veranstaltete Krauß Immobilien allen Kunden in Kooperation mit ausgewählten Referenten eine Vortragsreihe zu spannenden Themen "Rund um die Immobilie"!
 
Thema: Wohnraumgewinnung durch
Dachgeschossausbau, Balkonanbau usw.
Referentin: Dipl. Ing. & Architektin Ulrike Krabus
 
Thema: Immobilien richtig vererben
Referentin: Notarin Dr. Kirsten Reich
 
Thema: Aktuelle Mietrechtsänderung 2013
Referent: Rechtsanwalt Peter Geissler

Die Vorträge waren äußerst informativ und schnell ausgebucht.

An dieser Stelle möchten wir uns noch einmal ganz herzlich bei allen Gästen und Referenten für die gelungenen Veranstaltungen bedanken.
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Das Team von Krauß Immobilien wünscht Ihnen ein spannendes und erfolgreiches 2013!

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Auszug aus dem Report "Wahnsinn Immobilie" der Süddeutschen Zeitung Nr. 167 vom 21./22. Juli 2012
Artikel in der Hannoverschen Allgemeinen vom 05. Mai 2012
Firmenportrait aus dem Immobilienreport Hessen-Thüringen (Ausgabe 01/2012)
Hessischer Immobilientag am 15.03.2012 in Frankfurt mit integrierter Existenzgründerveranstaltung.

Wir von Krauß Immobilien möchten Sie natürlich auch ganz herzlich im Namen des IVD zum hessischen Immobilientag in Frankfurt einladen.
Dieses Jahr findet dieser im Marriot Hotel unter dem Motto „Kompetenz die ansteckt“ statt.

Es erwarten Sie mehrere spannende Fachvorträge zu aktuellen Themen der Immobilienwirtschaft.

Unter anderem wird als Highlight Rainer Calmund als Gastredner auf der Veranstaltung anzutreffen sein.

Im Anschluss an den diesjährigen hessischen Immobilientag findet ab 17Uhr eine Sonderveranstaltung für Existenzgründer statt.

Der Besuch ist für Sie als Fachbesucher kostenfrei, sie müssen sich lediglich für die Veranstaltung anmelden.

Klicken Sie einfach auf das Bild vom IVD Mitte, auf der Seite des IVD Mitte erhalten Sie mehr Informationen und können sich für die Veranstaltung anmelden.

P R E S S E M I T T E I L U N G Finanzierungs-Chinesisch Fachbegriffe, die man für die Immobilienfinanzierung kennen muss

(Frankfurt am Main, 06.9.2011) Wer sich das erste Mal mit einer Immobilienfinanzierung befasst, stößt auf eine Reihe von Fachbegriffen. Die wichtigsten und ihre Bedeutung kurz zusammengefasst.

Beleihungsgrenze. Sie umfasst die Grenze, zu dessen Höhe die Bank bereit ist, die Immobilie zu beleihen und mit einem entsprechenden Kredit zu finanzieren. Als Basis dafür wird der Verkehrswert der Immobilie herangezogen, also der Preis, zu dem die Immobilie am Markt verkauft werden könnte. „Die Bank gewährt allerdings keinen Kredit über die gesamte Höhe. Die Beleihungsgrenze liegt bei 85 bis 90 Prozent des Verkehrswertes“, erläutert Petra Krauß, Inhaberin der gleichnamigen Frankfurter Immobilienfirma und Vorstandsmitglied im Immobilienverband IVD-Mitte. Bei guter Bonität des Kunden finanzieren Banken bis zu 100 Prozent des Kaufpreises.
Eigenkapital. Zum Eigenkapital zählen unmittelbar verfügbare Beträge auf Giro- und Tagesgeldkonten sowie mittelfristig angelegte Gelder wie Festgeld- und Sparkonten, Bundesanleihen, Pfandbriefe, Aktien und Fonds. Der Eigenkapitalanteil sollte bei mindestens 20 Prozent der Kaufsumme liegen, exklusive der Kaufnebenkosten.
 
Kaufnebenkosten. Etwa fünf Prozent des Kaufpreises müssen für Grunderwerbssteuer und Gebühren (Notar, Grundbuchamt) einkalkuliert werden. Zudem müssen in Hessen Immobilienerwerber 5,95 Prozent des Kaufpreises als Maklerprovision einrechnen. Nicht zu vergessen sind Ausgaben für Umzug, neue Möbel und Einrichtungsgegenstände.
Monatliche Belastung. Zins und Tilgung des Darlehens sollten bei Normalverdienern nicht mehr als 40 Prozent des monatlichen Nettoeinkommens betragen.

Soll- und Effektivzins. Der Sollzins legt fest, welcher Zinsbetrag jährlich an die Bank zu zahlen ist. Der Effektivzins hingegen besagt, wie hoch für den Darlehensnehmer die jährliche Gesamtbelastung ist, da hier auch weitere Faktoren in die Zinsberechnung einfließen. Dies sind beispielsweise Kosten für tilgungsfreie Jahre, Art der Tilgungsverrechnung und Auszahlungshöhe sowie Bearbeitungs- und Darlehensgebühren der Institute für die Krediterteilung.
Eigentlich ist der effektive Jahreszins ein Instrument, um die Konditionen der Banken transparent und vergleichbar zu machen. Dies gelingt nur in Ansätzen, da die genannten individuellen Darlehens-Ausgestaltungen dies erschweren.

Tilgung. Mit der Tilgung wird der Rückzahlungsbetrag an die Bank festgelegt. Je höher diese ist, desto schneller ist der Kredit zurückgezahlt und umso geringer sind die Gesamtkosten. Man muss zumeist die Tilgungshöhe nicht bis zum Laufzeitende bei-behalten: Verändern sich die finanziellen Möglichkeiten, kann die Rate nach oben oder unten angepasst werden. Unter Umständen verlangt die Bank ab einer gewissen Anzahl von Tilgungsänderungen eine zusätzliche Gebühr. Manches Institut bietet keine Tilgungsänderung an.

Zinsaufschläge. Die Top-Konditionen, mit denen viele Banken werben, erhalten Bauherren und Immobilienkäufer zumeist nur für einen Teil ihrer Finanzierung, beispielsweise für 60 Prozent des Beleihungswertes. Darüber hinausgehende Darlehen lassen sich die Kreditinstitute mit einem höheren Zinssatz vergüten, damit sie ihr höheres Kreditausfallrisiko abdecken können.

Pressekontakt:
Petra Krauß, Vorstandsmitglied des Immobilienverbands IVD-Mitte (Hessen/ Thüringen)
Inhaberin Krauß Immobilien
Nordendstraße 45, 60318 Frankfurt am Main
Telefon: (069) 59 14 69
E-Mail: krauss.immobilien@web.de

P R E S S E M I T T E I L U N G Ungeliebte Untermieter Vermieter oder Eigentümergemeinschaften müssen in der Regel die Kosten für die Beseitigung von Wespennestern tragen

(Frankfurt am Main, 22.8.2011) Kein Frühstück auf dem Balkon und kein Feierabendbier auf der Terrasse ohne Wespen. Im Sommer sind diese Tiere verlässliche Begleiter der Freiluft-Saison. Zwar muss man im Umkreis von drei bis vier Metern bei Wespen, Hummeln oder Hornissen keine Angriffe befürchten. Gefährlicher können die Tiere werden, wenn sie unter dem Dach oder im Garten ein Nest haben und Mensch und Insekt entsprechend nah beieinander wohnen. in der Nähe ihres Nests sind die Tiere eher aggressiv. Problematisch ist es, wenn man auf Stiche allergisch reagiert.
Muss in diesem Fall das Nest beseitigt werden, trägt der Vermieter die Kosten. Wespennester müssen entweder von einem Schädlingsbekämpfer beseitigt werden, in manchen Orten übernimmt auch die Feuerwehr diese Arbeit. Die Beseitigung kostet etwa 150 Euro. „Bemerkt der Mieter das Nest, muss er seinen Vermieter darüber informieren. Dieser veranlasst das Nötige“ erläutert Petra Krauß, Inhaberin der gleichnamigen Frankfurter Immobilienfirma und Vorstandsmitglied im Immobilienverband IVD-Mitte.
Ist Gefahr in Verzug, etwa weil der Mieter auf Stiche empfindlich reagiert, kann er auch selbstständig die Beseitigung in die Wege leiten – ohne vorher den Vermieter zu bitten. Auch in diesem Fall muss der Vermieter gegebenenfalls für die Beseitigung des Insektenbaus gerade stehen. Ist das Nest dagegen weit entfernt vom Wohn- und Aufenthaltsbereich – etwa am anderen Ende eines großen Gartens – und sind die Mieter von den Wespen nicht beeinträchtigt, muss der Vermieter den Insekten nicht den Kampf ansagen.
Unter Umständen ist auch der Mieter dafür verantwortlich, dass sich ein Insektenvolk gerade bei ihm ansiedelt: Etwa weil er besonders viele Obstbäume im Garten pflanzte oder weil er Gewächse hat, die bestimmte Insekten anziehen. Aber auch in diesem Fall muss der Vermieter die Kosten der Beseitigung tragen, da man nicht erwarten kann, dass der Mieter weiß, welche Pflanzen möglicherweise unerwünschte Tiere anlocken.
Hornissen zählen im Übrigen seit 1987 gemäß der Bundesartenschutzverordnung zu besonders geschützten Tierarten. Hornissenvölker dürfen demnach weder gestört noch getötet werden. Falls allerdings alle Schutzmöglichkeiten versagen, kann auch ein Hornissennest beseitigt werden. Hierfür muss allerdings die Genehmigung der Oberen Naturschutzbehörde eingeholt werden.

Imkerei im Garten verboten

Obwohl Bienen formal Kleintiere wie Fische und Kanarienvögel sind und man für deren Haltung nicht die Erlaubnis des Vermieters benötigt, kann ein Mieter oder Eigentümer in seinem Garten nicht einfach Bienenstöcke aufbauen. Denn er muss damit rechnen, dass seine Nachbarn beeinträchtigt werden – insbesondere wenn sie auf Insektenstiche allergisch reagieren. Lässt sich ein schwärmendes Bienenvolk im Garten nieder, sollte man sich an einen Imker wenden, der die Tiere einfängt.
Sind nicht Mieter, sondern Wohnungseigentümer mit einem Wespennest konfrontiert, dann muss in der Regel die Eigentümergemeinschaft die Kosten der Beseitigung tragen. Dies gilt etwa, wenn das Nest an der Außenfassade liegt. Ist es dagegen auf der Terrasse oder im Garten eines einzelnen Eigentümers, muss dieser die Beseitigung bezahlen. Die anderen Besitzer können sogar verlangen, dass er das Nest auf seine Kosten beseitigt, falls sie vor den Tieren Angst haben.

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Petra Krauß, Vorstandsmitglied des Immobilienverbands IVD-Mitte (Hessen/ Thüringen)
Inhaberin Krauß Immobilien
Nordendstraße 45, 60318 Frankfurt am Main
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P R E S S E M I T T E I L U N G Professionelle Vorauswahl kann vor Mietnomaden schützen Welche Informationen Vermieter über ihre potentiellen Mieter einholen sollten

(Frankfurt am Main, 22.7.2011) Laut einer Umfrage des Immobilienportals „Immobilienscout 24“ haben drei von vier Vermietern Angst vor Mietnomaden. Wenngleich die Zahl der tatsächlichen Fälle in Deutschland gering ist, verursachen sie große Schäden, falls ein Vermieter auf einen Mieter trifft, der über Monate keine Miete bezahlt. Die sich anschließende Klage und Räumung der Wohnung ist zeitraubend und teuer.

Der Vermieter sollte sich im Vorfeld möglichst umfassend über seinen potentiellen Mieter informieren, um sich vor bösen Überraschungen zu schützen. Professionelle Immobilienmakler und Hausverwalter schauen von Berufs wegen bei der Wohnungsvergabe ebenfalls genau hin.
So sollten Vermieter ihre Interessenten bitten, einen Selbstauskunftsbogen auszufüllen. Darin sollen sie Angaben zu Name und Geburtsdaten der zum Haushalt gehörenden Personen sowie zu Nationalität, Einkommen und Arbeitgeber des Interessenten und gegebenenfalls des Partners machen. Die Mietinteressenten sind jedoch nicht verpflichtet, dieses Formular auszufüllen. Gleichwohl muss der Vermieter einen solchen Kandidaten bei der Wohnungsvergabe nicht berücksichtigen.
„Fragen zur Familienplanung, zur sexuellen Orientierung sowie zur Religionszugehörigkeit sind allerdings in dem Fragebogen tabu und verstoßen zudem gegen das Antidiskriminierungsgesetz“, erläutert Petra Krauß, Inhaberin der gleichnamigen Frankfurter Immobilienfirma und Vorstandsmitglied im Immobilienverband IVD-Mitte.

Der Vermieter sollte darüber hinaus von seinem Mieter in spe Gehaltsnachweise der vergangenen drei Monate einsehen. Ist der Partner, der ebenfalls einzieht, ebenfalls berufstätig, sollte auch dieser Einkommensnachweise erbringen. Ferner kann der Vermieter beim Vorvermieter und Arbeitgeber Informationen einholen. Bei diesen beiden Personen muss man allerdings auf die Kooperationsbereitschaft hoffen. Denn beide sind nicht verpflichtet, dem Vermieter zu versichern, dass der Mieter keine Mietschulden hat beziehungsweise wie hoch sein Einkommen ist und wie lange er in der Firma tätig ist. Ferner sollte durch eine Anfrage bei einem Wirtschaftsauskunftsunternehmen wie Schufa, Bürgel oder Creditreform die Zahlungsmoral und Liquidität des neuen Mieters überprüft werden. Der Vermieter muss ankündigen, dass er eine solche Auskunft einholt. Am besten macht er dies durch einen Hinweis auf dem Selbstauskunftsformular, so Krauß, die seit 20 Jahren als Maklerin tätig ist.

Eine gewisse Sicherheit hat der Vermieter zudem, wenn er die Zahlung der ersten Miete vor die Wohnungsübergabe legt. Ist das Geld bis dahin nicht auf dem Konto, ist der Vermieter seinerseits nicht zur Übergabe der Wohnung verpflichtet.
Außerdem ist es ratsam, vom Mieter eine Kaution zu fordern und diese Summe beziehungsweise die Zahlung der ersten von drei Raten vor den Einzug zu legen. Die Kaution beträgt zumeist drei Netto-Monatskaltmieten. Diese Mietsicherheit kann auch durch eine Bürgschaft oder einen Kautionsschutzbrief hinterlegt werden.

Ist der Mieter Bezieher von Transferleistungen wie Hartz IV, so dass Miete und Nebenkosten von der ARGE übernommen werden, sollte der Vermieter mit seinem Mieter vereinbaren, dass die Miete direkt von der Behörde an den Vermieter gezahlt wird. Dies gibt dem Vermieter die Gewähr auf einen zuverlässigen Zahlungseingang.

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P R E S S E M I T T E I L U N G Im Lastwagen über moderne Heizungen informieren

Frankfurt: Krauß Immobilien organisiert am 18. Juni eine Hausmesse „Rund um die Immobilie“. Dabei werden Tipps zu Umbau, Sanieren und Finanzieren gegeben; zugleich 20-jähriges Firmenjubiläum

(Frankfurt, 9.6.2011) Die Firma Krauß Immobilien organisiert am 18. Juni im Frankfurter Nordend eine Hausmesse, in der sich Verbraucher über Immobilienerwerb und –verkauf, Sanierung, Finanzierung und immobilienrechtliche Themen informieren können.
Insgesamt 13 Unternehmen beteiligen sich an der Veranstaltung, die Immobilienmaklerin und Firmeninhaberin Petra Krauß zum zweiten Mal ausrichtet. Darunter sind Handwerkerfirmen wie Heizungsbauer, Fliesen- und Parkettleger, Malerfirmen sowie Fenster- und Trockenbauer, die unter anderem über Umbauten und energetische Sanierungen informieren. Die Heizungsbaufirma wird beispielsweise mit einem 7,5-Tonner vorfahren, auf der begehbaren Lkw-Ladefläche werden unterschiedliche Heizungssysteme präsentiert.
„Mit diesen Unternehmen arbeiten wir seit vielen Jahren zusammen und können sie guten Gewissens weiterempfehlen“, erläutert Krauß, die vor fünf Jahren eine ähnliche Messe ausgerichtet hat.
Ferner stehen ein Architekt, ein freier Finanzierungsberater sowie ein Rechtsanwalt, der sich auf Miet- und Immobilienrecht spezialisiert hat, mit Ratschlägen zur Verfügung. „Wer eine konkrete Frage zu einem mietrechtlichen Fall hat, kann sich beispielsweise an diesen Experten wenden“, so Krauß.

Damit es dem Nachwuchs nicht langweilig wird, gib es ein beaufsichtigtes Bungee-Jumping für Kinder. Krauß, die seit vielen Jahren ehrenamtlich im Vorstand des Immobilienverbandes IVD Mitte tätig ist, rechnet an diesem Tag mit über 200 Besuchern.

Nicht nur an die reine Information ist gedacht, sondern mit der Veranstaltung will die Frankfurterin auch ihr 20-jähriges Firmenjubiläum feiern. Dafür wird um 15 Uhr eine Festtagstorte angeschnitten, auf der die Skyline von Frankfurt abgebildet ist.

Die Hausmesse von Krauß Immobilien findet am Samstag, 18. Juni, in der Nordendstraße 45/ Ecke Gluckstraße statt, 14 bis 17 Uhr. Die Veranstaltung findet auch bei Regen statt; der Eintritt ist frei.

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P R E S S E M I T T E I L U N G Grundbuchauszug, Finanzierungszusage, Identifikationsnummer

(Frankfurt, 16.05.2011) Beim Immobilienerwerb muss der Käufer für seine Finanzierungszusage sowie die anschließende Kaufvertragsunterzeichnung zahlreiche Unterlagen besorgen.
Für die Finanzierungszusage benötigt seine Bank einen Gehaltsnachweis. In der Regel muss er regelmäßige Gehaltszahlungen der zurückliegenden drei Monate belegen. Daneben sollte er einen Eigenkapitalanteil von etwa 20 Prozent des Kaufpreises belegen. Verfügt er über ein hohes Einkommen, hatte aber noch nicht die Möglichkeit, zu sparen, ist dank dieser Bonität auch eine Finanzierung mit weniger Eigenmitteln problemlos möglich.
Ferner muss er einen Grundbuchauszug der Immobilie vorlegen. Darin sind eventuell bestehende Hypothekenbelastungen aufgeführt sowie Lasten wie Wege- oder Wohnrechte. Zudem muss ein Lageplan der Immobilie vorgelegt werden, der über das Katasteramt besorgt werden kann. Auch müssen Objektfotos und Bauunterlagen mit Baujahrangaben, Grundrissen und einer Wohnflächenberechnung besorgt werden. Beim Erwerb über einen Immobilienmakler organisiert dieser alle notwendigen Unterlagen.
Die meisten Finanzierer verlangen zudem beim Kauf einer Gebrauchtimmobilie – egal ob Wohnung oder Haus - den Nachweis einer Gebäudeversicherung.
„Beim Kauf einer Eigentumswohnung unterschreibt der Erwerber im notariellen Kaufvertrag, dass ihm die Teilungserklärung sowie die daran angehängte Gemeinschaftsordnung vorliegt“, erläutert Petra Krauß, Inhaberin der gleichnamigen Frankfurter Immobilienfirma und Vorstandsmitglied im Immobilienverband IVD-Mitte. In der Gemeinschaftsordnung sind die Rechte und Pflichten der Eigentümer untereinander geregelt.
Zudem sollten vor dem Wohnungskauf die Protokolle der zurückliegenden Eigentümerversammlungen, die Beschlusssammlung sowie die Betriebskostenabrechnung eingesehen werden. So kann sich der Käufer eine Überblick über die Abrechnungen und Reparaturen machen sowie über möglicherweise anstehende kostspielige Modernisierungsmaßnahmen. Seit einigen Jahren muss beim Immobilienverkauf auch ein Energieausweis vorgelegt werden, den ein Experte erstellen muss.
Wer eine Wohnung oder ein Haus kauft, das noch gebaut wird, muss bei seinem Kreditinstitut Bauunterlagen wie die Baubeschreibung und den Werkvertrag mit seinem Bauträger vorlegen. Darin sind Informationen wie die geplanten Grundrisse, die entstehende Wohnfläche sowie der Quadratmeterpreis enthalten. Bei Neubauten werden Energieausweise im Übrigen seit einigen Jahren automatisch zusammen mit den Bauunterlagen ausgestellt.
Beim Termin der notariellen Kaufvertragsunterzeichnung müssen die Käufer neben der Finanzierungszusage einen Personalausweis oder Reisepass dabei haben, um sich auszuweisen. Seit Anfang des Jahres sind die Notare zudem verpflichtet, die Steuer-Identifikationsnummer beider Vertragspartner in den Kaufvertrag aufzunehmen.
Bevor es zum gemeinsamen Termin zwischen Verkäufer und Erwerber kommt, fertigt der Notar einen Vertragsentwurf an, der beiden Vertragspartnern im Vorfeld zugeschickt wird, damit sie ihn in Ruhe durchlesen und eventuelle Unklarheiten ausgeräumt werden können.

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P R E S S E M I T T E I L U N G Diskussion um die Kaution

Die Rückzahlung der Mietkaution sorgt häufig für Streit

(Frankfurt, 4.4.2011) Die Kaution dient dem Vermieter als Sicherheit, falls der Mieter seinen Verpflichtungen wie dem Ausführen von Schönheitsreparaturen nicht nachkommt. Um diese Rechte und Pflichten herrscht bei Mietern oft Unkenntnis.
Kautionshöhe. Die Kaution darf drei Monatskaltmieten (ohne Nebenkosten-Vorauszahlung) nicht übersteigen. Der Vermieter ist verpflichtet, die Summe von seinem Vermögen getrennt auf einem Treuhandkonto anzulegen. Dadurch soll verhindert werden, dass im Falle einer Insolvenz des Vermieters die Kaution wegfällt, weil sie in die Konkursmasse einfließen würde. Ist das Geld dagegen auf einem separaten Konto angelegt, ist es insolvenzfest und kann dem Mieter ausgezahlt werden.
Üblich ist, dass der Vermieter das Geld in bar erhält, dies quittiert und auf seinen Namen auf ein eigenes Konto anlegt. Aber auch der Mieter kann das Geld auf ein eigenes Sparbuch einzahlen und an den Vermieter verpfänden. „Zudem kann er eine Bankbürgschaft über den Kautionsbetrag als Sicherheit besorgen“, ergänzt Petra Krauß, Inhaberin der gleichnamigen Frankfurter Immobilienfirma und Vorstandsmitglied im Immobilienverband IVD-Mitte.
Grundsätzlich ist der Mieter dazu berechtigt, die Kaution in drei gleichen Monatsraten zu begleichen. Dies wird aber selten praktiziert.

Wie die Kaution angelegt werden muss. Der Vermieter legt in der Regel die Kaution als Sparbuch mit dreimonatiger Kündigungsfrist an. Aber auch andere Anlageformen sind möglich. Die entstehenden Zinsen werden der Kaution gutgeschrieben. Kosten für Kontoführung und Kündigung gehen zu Lasten des Mieters. Der Vermieter kann diese Bankspesen bei der Abrechnung nach Ende des Mietverhältnisses abziehen.

Einbehalten der Kaution. Der Vermieter zahlt beim Auszug - nach der Wohnungsrückgabe - die Kaution zurück, sofern im Übergabeprotokoll keine Mängel aufgenommen wurden. Bestehen solche, dann hat der Vermieter eine sechsmonatige Prüfungs- und Überlegungspflicht. Danach verjähren seine Ansprüche.
Diese Verjährung gilt nicht bei möglichen Nebenkostennachzahlungen. So kann der Vermieter einen angemessenen Teil der Kaution nach dem Wohnungsauszug einbehalten, falls damit zu rechnen ist, dass der Mieter Nachzahlungen leisten muss.
Die einbehaltene Summe orientiert sich an den Abrechnungen der Vorjahre. Der Vermieter darf nicht mehr als die Höhe von drei bis vier monatlichen Nebenkostennachzahlungen einbehalten. Den Restbetrag muss er auszahlen.

„Abwohnen“ ist verboten. Es ist verboten, dass der Mieter die Kaution „abwohnt“, also bei Wohnungskündigung die letzten drei Monate keine Miete bezahlt.
Ist der Mieter mit seiner Miete im Rückstand, kann sich der Vermieter, sofern das Mietverhältnis weiter besteht, eigenmächtig vom Kautionskonto bedienen, wenn dies vorher im Mietvertrag vereinbart wurde. In diesem Fall muss er seinen Mieter auffordern, die Kautionssumme wieder aufzufüllen. 

P R E S S E M I T T E I L U N G Nordend: Mit der Sanierung steigen die Wohnungsmieten

Das Frankfurter Nordend entwickelte sich zu einer begehrten Wohnlage. Mieten und Preise sind stark gestiegen.

(Frankfurt, 31.1.2011) Die Wirtschaft- und Finanzkrise kannte nicht nur Verlierer. Insbesondere der Wohnimmobilienmarkt profitierte von der Krise: Immobilien als risikoarme und wertstabile Kapitalanlage stiegen im Ansehen der Verbraucher. Die höhere Nachfrage wirkte sich in allen prosperierenden Ballungsregionen aus. In Frankfurt ist davon unter anderem der Stadtteil Nordend betroffen. „In den zurückliegenden Jahren wurden hier viele betagte Mietshäuser, häufig Altbauten, umfassend saniert, in Eigentumswohnungen umgewandelt und an Investoren oder Selbstnutzer verkauft“, so Petra Krauß, Vorstandsmitglied des Immobilienverbands IVD-Mitte und Inhaberin der gleichnamigen Immobilienfirma, die seit 20 Jahren in dem Stadtteil als Maklerin und Gebäude-Sachverständige tätig ist. Mittlerweile seien nahezu alle ruhig gelegenen Gebäude saniert, Baulücken wurden mit Neubauten geschlossen. An der „Friedberger Warte“ wurden zahlreiche Einfamilienhäuser und Wohnungen errichtet. Lediglich entlang der Friedberger Landstraße, die als Einfallstraße wegen des Lärms allerdings eher unattraktiv ist, stünden noch Sanierungen aus.
Mit der Aufwertung des Viertels verändert sich zusehends die Bevölkerungsstruktur: zu den Studenten und alteingesessenen Mietern gesellen sich Doppelverdiener-Haushalte und Akademiker-Familien mit hohen Einkommen. Viele Altbauwohnungen, die in den 1970er Jahren in kleinere Wohnungen unterteilt wurden, werden jetzt wieder zu Familienwohnungen mit mindestens vier Zimmern umgebaut.
Für immer mehr Normalverdiener wird das Gebiet unerschwinglich, denn mit der Sanierungswelle stiegen Preise und Mieten im Nordend. Lagen vor fünf Jahren die Nettokaltmieten pro Quadratmeter Wohnfläche noch bei acht bis zehn Euro, so muss man derzeit zehn bis 13 Euro einrechnen. Für frisch sanierte Gebäude liegen die Mieten bei bis zu 14,50 Euro, wie aus den Beobachtungen der IVD-Expertin sowie dem Wohnungsmarktbericht der IHK hervorgeht.
Ähnlich verlief die Entwicklung bei den Wohnungspreisen. Für Gebrauchtwohnungen in gutem Zustand lagen die Quadratmeterpreise vor fünf Jahren im Nordend im Schnitt bei 2.500 Euro. Derzeit muss man für vergleichbare vier Wände 2.800 bis 3.300 Euro einrechnen. Neubau- und kernsanierte Wohnungen schlagen mit 4.000 Euro pro Quadratmeter zu Buche.
Die Bewohner schätzen neben der zentralen Lage - zu Fuß ist man in etwa 15 Minuten auf der Zeil - die gute Infrastruktur: die Fachhochschule ist nahe, es gibt Krankenhäuser und Ärzte, zahlreiche Läden für die Nahversorgung, drei Parks und renommierte Schulen. Eine Straßenbahnlinie sowie drei U-Bahn-Stränge erschließen das Gebiet, in dem 54.000 Menschen leben.

Bei Immobilien-Investoren hat sich zudem herumgesprochen, dass sie in der Mainmetropole nicht nur mit einer hohen Kaufkraft, sondern auch mit steigenden Einwohnerzahlen rechnen können. Eine Studie der Bertelsmann-Stiftung geht davon aus, dass die Einwohnerzahl bis 2020 um knapp 8.000 auf rund 662.400 steigt. Die Prognose der Stadt Frankfurt kommt in einer Modellrechnung bis 2020 sogar auf 669.000 Einwohner. Dieser Umstand sichert eine stabile Wohnraumnachfrage.

Die von der Stadt angedachte Untertunnelung der A 661 könnte durch die Lärmentlastung insbesondere die östlichen Straßenzüge des Nordends weiter aufwerten. Der Tunnel soll sich zwischen den Stadtteilen Bornheim, Nordend und Seckbach erstrecken. „Man muss aber sehen, ob sich der Aufwand wirklich lohnt. Solch umfassende Bauarbeiten sind sehr teuer, dauern lange und viele Anrainer werden Leidtragende sein, weil sie nicht nur den Baulärm ertragen, sondern auch Teile ihre Grundstücks abtreten müssten“, gibt Krauß zu bedenken. 

P R E S S E M I T T E I L U N G Immobilie als Kapitalanlage: Auf Standort und Gebäudezustand kommt es an

(Frankfurt am Main, 18.2.2011) In Zeiten der Aktien-Euphorie wurden Menschen belächelt, die ihr Vermögen in Immobilien anlegten und sich mit Renditen von unter zehn Prozent zufrieden gaben. Mittlerweile hat sich das Blatt gewendet; bei Verbrauchern ist nach dem Aktienverfall durch die Finanzkrise hohes Risiko out: Sie legen mehr Wert auf risikoarme und wertstabile Anlageformen wie vermietete Immobilien.
Den Eigentümern von vermieteten Immobilien kommen dabei drei Vorzüge zugute: Steuervorteile, Mieteinnahmen und ein möglicher Wertzuwachs durch steigende Grundstückspreise.
Bei der Wahl einer vermieteten Wohnung oder eines Mehrfamilienhauses sollte der Investor ein Auge auf die Lage, die Erreichbarkeit und das Umfeld haben. Ratsam ist es, die vier Wände in einer Stadt zu kaufen, in der man den Immobilienmarkt kennt. Erwirbt der Anleger anderswo ein Objekt, sollte er sich über den örtliche Makler so-wie im Internet entsprechend informieren.
Ein weiteres Kriterium, auf das er achten sollte, sind die Ausstattung und der Gebäudezustand. „Die Häuser sollten über Balkone und Aufzug verfügen, gut an öffentliche Verkehrsmittel angebunden sein und eine moderne, energiesparende Heizungstechnik haben; Schulen und Läden sollten gut erreichbar sind“, erläutert Petra Krauß, Vorstandsmitglied des Immobilienverbands IVD-Mitte und Inhaberin der gleichnamigen Frankfurter Immobilienfirma.

Der bisherige Eigentümer beziehungsweise Immobilienverwalter kann dem Erwerber Auskunft über die angefallenen Reparatur- und Modernisierungsmaßnahmen erteilen sowie anhand der Kontoauszüge Einblick in die Zuverlässigkeit der Mieter geben. Ein gutes Zeichen ist, wenn die Mieter schon viele Jahre in ihren vier Wänden leben und pünktlich die Miete zahlen. „Hohe Fluktuation und Mietaußenstände sind hingegen ein schlechtes Zeichen“, so Krauß, die im Frankfurter Norden als Maklerin und GebäudeSachverständige tätig ist.

Bevölkerungswachstum sichert Mieterträge

Eine stabile Wohnungsnachfrage und eventuelle Mietsteigerungen orientieren sich zudem an der Bevölkerungsprognose. Das Rhein-Main-Gebiet zählt dabei zu den wenigen Regionen, die in den kommenden 15 Jahren mit einem Bevölkerungsanstieg rechnen können. Eine Studie der Bertelsmann-Stiftung geht davon aus, dass die Einwohnerzahl in Frankfurt bis 2020 um knapp 8.000 Einwohner auf rund 662.400 steigt. Auch für viele Umlandgemeinden weisen Vorhersagen eine wachsende Bevölkerung, verbunden mit einer größeren Wohnungsnachfrage, aus. Dies gilt etwa für Bad Homburg, Bad Vilbel und Eschborn.
Der Bevölkerungszuwachs steht einem seit über zehn Jahren anhaltenden Rückgang des Mietwohnungsbaus gegenüber: Ein knapperes Angebot lies wiederum die Mieten steigen: Zwischen 1990 und 2010 kletterten in guten Wohnlagen Frankfurts die Wohnungskaltmieten von 5,88 auf 9,50 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche (plus 61,6 Prozent). Im gleichen Zeitraum stiegen sie im Umland um 47 Prozent, von 5,10 auf 7,50 Euro (Quelle: IVD). In den guten städtischen Wohnlagen liegen die Durchschnittsmieten noch darüber. In der Altstadt, im Nordend, im Westhafen, in Sachsenhausen und Bockenheim liegen die Wohnungskaltmieten bei elf Euro, im Westend sogar bei 13 Euro (Quelle: IHK Frankfurt).

Die Kaufpreise für vermietete Mehrfamilienhäuser liegen in Frankfurt – je nach Standort - zwischen dem 12,5- und 18-fachen der jährlichen Nettokaltmiete. In Offenbach und Neu-Isenburg liegen sie im Schnitt bei dem 12-fachen; in Bad Homburg beim 16-fachen (Quelle: IVD, IHK). Dies ist ein überdurchschnittlich hoher Wert.
Vorteile zieht der Eigentümer auch aus Steuerersparnissen, die er mit einer vermieteten Immobilie erzielen kann. Die Ersparnis ist umso größer, je höher sein Steuersatz ist. Er kann neben der Gebäudeabschreibung ferner Instandhaltungs-, Betriebs- und Verwaltungskosten beim Finanzamt geltend machen. Die größte Steuerersparnis bringen dem Kapitalanleger allerdings die Schuldzinsen, die er für die Finanzierung der Immobilie aufwendet.
Verkauft der Eigentümer seine Immobilie nach Ablauf der 10-jährigen Spekulationsfrist, bleiben seine Gewinne steuerfrei. Dies gilt nur für vermietete Immobilien: Selbstnutzer genießen diese Steuervorteile nicht. 

P R E S S E M I T T E I L U N G Mit dem Vermieter unter einem Dach

Geringerer Kündigungsschutz des Mieters, wenn er mit Vermieter unter einem Dach wohnt

(Frankfurt, 06.12.2010) Der Kündigungsschutz von Wohnungsmietern ist gemindert, falls sie mit ihrem Vermieter unter einem Dach wohnen. Dies gilt etwa für ein Zweifamilienhaus oder ein Gebäude mit Einliegerwohnung.
In diesem Fällen hat der Vermieter ein Sonderkündigungsrecht. Er kann seinem Mieter kündigen, falls zwischen beiden Parteien die Chemie nicht mehr stimmt. Der Grund: Das Zusammenleben auf engem Raum wäre nachhaltig erschwert. Die Regel besteht grundsätzlich nur, wenn das gemeinsame Haus aus zwei Wohnungen besteht. Bis 1. September 2006 galt dieser Grundsatz auch für Dreifamilienhäuser. Zu diesem Zeitpunkt wurde er abgeschafft.

Der Vermieter kann seinem Mieter dann ohne Angaben von Gründen kündigen. Die gesetzliche Kündigungsfrist verlängert sich allerdings um drei Monate. Die Kündigungsfrist des Vermieters orientiert sich dabei an der Dauer des Mietverhältnisses. Beispiel: Wohnt der Mieter seit fünf Jahren in der Wohnung, so liegt seine Frist bei sechs Monaten, zuzüglich der drei Monate für die Sonderkündigungsregel.  
„Der Vermieter kann sich jedoch nicht auf das Sonderkündigungsrecht berufen, wenn er seine vier Wände nur gelegentlich nutzt, etwa an Wochenenden“, ergänzt Petra Krauß, Inhaberin der gleichnamigen Frankfurter Immobilienfirma und Vorstandsmitglied im Immobilienverband IVD-Mitte.
Vielmehr muss er seinen Lebensmittelpunkt in dieser Immobilie haben. Von seinem grundlosen Kündigungsrecht kann der Vermieter auch dann Gebrauch machen, wenn der Mieter zwei Wohnungen angemietet und diese nach außen hin miteinander verbunden hat.
Der Mieter kann sich gegen eine solche Kündigung unter Umständen schützen, sofern er sich auf die Sozialklausel berufen kann. Das heißt, er kann besondere Härten anführen, die seinem Auszug entgegenstehen wie hohes Alter oder Krankheit. Zudem können beide Parteien im Mietvertrag das Sonderkündigungsrecht ausschließen.

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